Geht es Ihnen auch so?

20. Mai 2010

Schuld sind immer die anderen! Haben Sie auch lauter Kollegen und Mitarbeiter um sich herum, die nicht richtig funktionieren? Die alles anders machen als Sie es sich vorstellen? Von deren Fehlern wollen wir gar nicht sprechen. Wenn sie alles so machen würden, wie Sie es sich vorstellen, dann hätten Sie keine Probleme!

Haben Sie schon einmal versucht, jemanden zu verändern? Ist Ihnen dabei aufgefallen, dass es gar nicht so leicht ist bzw. gar nicht geht, andere zu verändern? Aber Sie können eins tun, sich verändern!

Was tun?

Haben Sie Ihren Mitarbeitern und Kollegen schon mal mitgeteilt, welche Erwartungen Sie an sie haben? Oder gehören Sie auch zu denen, die davon ausgehen, dass die anderen es schon wissen müssen, was Sie wollen? Haben Sie Ihren Mitarbeiten und Kollegen schon einmal zugehört, was die von Ihnen erwarten? Oder wissen Sie ohnehin schon alles unausgesprochen?

Klären Sie die gegenseitigen Erwartungen ab! Dann geht es nicht mehr um Schuld, sondern darum, gemeinsam voranzukommen!

Sind Sie genervt?

18. Mai 2010

Und wissen nicht woran es liegt? Das kommt immer mal wieder vor! Doch wie kommt man aus diesem Zustand heraus? Gedanken und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig, einige Gedanken beflügeln uns und andere hingegen betrüben uns. Unsere Gefühle lassen sich gut über die Gedanken verändern.

Wenn ich Sie jetzt fragen würde: „Was nervt Sie?“, dann würden Sie vielleicht antworten: „Alles!“. Die Frage: „Was nervt Sie denn gerade am meisten?“ würde den Grund Ihres Zustandes wahrscheinlich etwas einkreisen. Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, um der Ursache ein Stück näher zu kommen. Versuchen Sie Ihr Genervtsein in einer Frage zu formulieren. Je genauer Sie die Frage stellen können, desto leichter können Sie eine Antwort finden und wohlmöglich Ihre Handlungen ändern. Sie werden wahrnehmen, wie sich Ihr Gefühl verändert.

Wege enstehen dadurch, …

26. Januar 2010

… dass man sie geht.

Franz Kafka

Wege entstehen

Wir ziehen um!

1. November 2009

Ab dem 16. November gibt es eine neue Adresse:

DAWIDEIT Coaching

Poststraße 46

25469 Halstenbek

Alles andere bleibt!

Was man nicht ändern kann, …

17. September 2009

… muss man von einer anderen Perspektive betrachten. Fritz P. Rinnhofer

Rathaus von Siena

Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen,

9. August 2009

sollte man in den Urlaub fahren. Ephraim Kishon

Urlaub

http://twitpic.com/c82wq – Die…

31. Juli 2009

http://twitpic.com/c82wq – Die sicherste Methode, die Zukunft vorherzusagen,
ist, sie zu gestalten.
Peter Drucker

Nicht die Dinge selbst, sonder…

26. Juli 2009

Nicht die Dinge selbst, sondern nur unsere Vorstellungen über die Dinge machen uns glücklich oder unglücklich. Epiktet

Wenn du das tust, was du immer…

27. April 2009

Wenn du das tust, was du immer schon getan hast, bekommst du das, was du immer bekommst! (Paul Watzlawick?)

Wie aus einer Mücke ein Elefant wird

25. Januar 2009

… und was ein Coach tun kann.

Wer kennt es nicht, das Überlastungsgefühl, wenn um einen herum die ganze Welt zusammenbricht. Situationen, in denen wir alles infrage stellen: unsere Arbeit, unsere Beziehung, unser bisheriges Leben, eben alles.

Eine andere Perspektive einnehmen.

Lassen Sie uns neue Sichtweisen entwickeln.
(Foto: © Thomas Dawideit)

Eine kurze Geschichte aus meiner Praxis soll Ihnen zeigen, wie aus einer Mücke ein Elefant wird. Und wie ein Coach durch Fragen, Reflexion und Perspektivenwechsel helfen kann, die Dinge zu verändern.

Eines Morgens komme ich zu einem Kunden, der sich in einer dieser verzweifelten Situationen befindet. „Ich überlege, meine Arbeit aufzugeben und einen ganz anderen Beruf auszuüben“, beginnt er das Gespräch. Er habe da schon immer so eine Idee gehabt. Noch einmal von vorne anfangen, etwas ganz Neues und anderes machen, das wäre schön. Natürlich möchte ich wissen, worum es geht. Mein Kunde erzählt mir, dass alles so grauenvoll sei und die Arbeit ihm schon lange keinen Spaß mehr bringe. Ihn quäle das Gefühl, von Anfang an den falschen Beruf gewählt zu haben. Dazu bringt er noch seine Mutter ins Spiel: Er wolle ihr nur gerecht werden und gehe deshalb nicht seiner wahren Berufung nach.

Die Frage, ob das Gefühl der Aussichtslosigkeit schon am Tag vorher vorhanden war, verneint er. Gestern sei es ihm recht gut gegangen. Das ist interessant, denn nun kann ich davon ausgehen, dass in der Zwischenzeit etwas passiert ist, das die Resignation hervorgerufen hat. Ich beginne, mit ihm zu reflektieren. „Ich habe einfach zu viel zu tun“, ist die erste Antwort. „Mir ist alles zu viel. Mein Schreibtisch ist so voll, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll!“

Ich frage weiter. Hat er Prioritäten? Nein, es sei alles gleich wichtig. Es müsse alles auf einmal gemacht werden, und das könne er nicht. Er würde viel lieber eine ganz andere Arbeit machen. Mehr etwas Handwerkliches. Ich lasse nicht locker und erkundige mich, was denn da alles auf dem Schreibtisch liege.

Wir fertigten eine Liste der verschiedenen Tätigkeiten an, die seiner Meinung nach alle gleichzeitig zu erledigen waren. Sie ahnen schon, dass mein Kunde die Aufgaben keineswegs alle auf einmal bewältigen musste und wir die Tätigkeiten in eine gute Reihenfolge bringen konnten.

Doch dabei fiel mir auf, dass es eine Tätigkeit gab, die bei meinem Kunden unangenehme Gefühle auslöste. Darauf angesprochen, erzählt er, dass es sich um ein Vertrag handele, den er nur noch zu unterschreiben habe. Das sei doch ein Leichtes, sage ich und reiche ihm meinen Kugelschreiber. Aber er nimmt ihn nicht. „Was ist denn das Problem?“, frage ich ihn, und im weiteren Verlauf des Gesprächs wird deutlich, dass er nicht unterzeichnen möchte, weil er mit einigen Passagen nicht einverstanden ist und sich noch einige Änderungen wünscht. Meine folgende Frage ist: Welche Alternativen gibt es? Nachdem er eine Weile überlegt hat, kommt er auf eine Lösung. Er wird das Papier nicht unterschreiben, sondern die entsprechenden Stellen markieren, sie mit einem Kommentar versehen und den Vertrag zurücksenden. Dieses Vorhaben setzt er sofort um. Am Nachmittag ist die Aussichtslosigkeit gewichen, und er kann seine kurz zuvor noch verhasste Arbeit fortsetzen.

Mir wurde damals deutlich, wie aus einer Mücke (Unterschrift unter einen Vertrag) ein Elefant (das ganze Leben infrage stellen) werden kann und warum man die Mücke selbst nicht sieht. Hier kann externe Hilfe durch einen Coach ein „Wunder“ bewirken.

Ich arbeite seit 1994 als Coach für Einzelpersonen und Gruppen, die bestimmte Aspekte in Arbeit und Lebensführung verändern und Lösungen entwickeln möchten. Diese Menschen suchen meine Unterstützung, um neue Ziele zu formulieren und diese umzusetzen. Ich sehe mich als Begleiter meiner Kunden, der ihnen dabei hilft, ihre Fähigkeiten zur Selbsthilfe zu entdecken und diese sinnvoll zu nutzen.