Coaching

Coaching-Erfahrungen

Im Coaching unterstütze ich Veränderungsprozesse in Teams und bei Einzelpersonen. Meine ersten Coaching-Aufträge führte ich 1997/1998 in einem Veränderungsprojekt bei der niedersächsischen Polizei durch. Wir bildeten 35 Polizeibeamte des mittleren und gehobenen Dienste zu Change-Agents aus, die Veränderungsprojekte innerhalb der Organisation durchführen sollten. Zehn von ihnen begleitete ich eineinhalb Jahre und coachte sie hinsichtlich der erfolgreichen Umsetzung ihrer Projekte.

Bis heute coache ich Führungskräfte aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen zu verschiedenen Anlässen.

Folgende Themen sind ein Auszug aus meiner Coaching-Praxis:

Sie

  • planen Ihre Karriere, aber wissen noch nicht, wohin der Weg gehen soll
  • möchten Ihre Persönlichkeit entwickeln
  • wollen die nächste Hierarchiestufe erreichen und sich darauf vorbereiten
  • haben die nächste Hierarchiestufe erklommen und Sie benötigen Unterstützung in Ihrer neuen Rolle
  • werden als Führungskraft mit neuen Themen konfrontiert, für die Ihnen das Handwerkszeug fehlt
  • möchten Konfliktsituationen leichter meistern
  • Sie wollen mit Ihren inneren und äußeren Konflikten besser umgehen
  • haben Mitarbeiter, bei denen die fachliche Führung allein nicht reicht
  • benötigen Unterstützung für die Selbstorganisation, da Ihre Arbeitslast immer größer wird
  • bekommen Familie und Beruf nicht mehr unter einen Hut. Sie möchten Ihre Lebensbalance wieder herstellen
  • haben Schwierigkeiten mit Ihrem Vorgesetzten und möchten neue Formen des Umgangs finden

Coaching-Ansatz

Ich arbeite im wesentlichen mit zwei Ansätzen. Ich benutze einen analytischen Coaching-Ansatz, weil viele meiner Kunden nach den Gründen ihres Verhaltens und das ihrer Mitmenschen fragen. Es erscheint ihnen hilfreich, dafür Ursachen und Muster zu finden. Manchmal hilft die Reflexion dieser Ursachen, um sich selbst besser zu verstehen und das eigene Verhalten zu verändern. Es gibt ihnen Sicherheit, die eigenen Werte und Einstellungen zu erkennen. Doch häufig führt dieses Wissen nicht zu Veränderungen.

Im Coaching geht es mir um Veränderung. In den letzten Jahren bin ich dazu übergegangen, den aus der amerikanischen Familientherapie stammenden lösungsorientierten Coaching-Ansatz für meine Arbeit einzusetzen. Ein Grundverständnis dabei ist, dass die Lösung eines Problems nichts mit dem Problem zu tun haben muss. Da wir aber häufig im kausalen Denken verhaftet bleiben, wird manchmal die Lösung des Problems zum Problem. Daraus können wir dann schwierig aussteigen. Hier setze ich lösungsorientiert an, um den gewünschten Zustand beschreiben zu lassen. Dieser unterscheidet sich ja von dem jetzigen, nicht gewollten Zustand. Auf Grund der Erfahrungen und Ressourcen meiner Kunden planen wir einen Weg, der fortlaufend überprüft wird, um das Ziel zu erreichen. Die Konzentration liegt dabei nicht auf dem Problem, sondern auf dem Ziel.